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Wenn es auf Schloß Bürgeln brennt sind alle gefordert

Bei der jüngsten Übung der Feuerwehr Schliengen wurde der Ernstfall auf Schloß Bürgeln geübt. Die Übung ist zwingend Notwendig geworden da im Laufe der Jahre beinahe sämtliche Feuerwehrfahrzeuge durch modernere und größere Fahrzeuge ersetzt wurden. Deshalb wurde der Einsatzplan und die bestehende Alarm- und Ausrückeordnung komplett überarbeitet und an der Übung getestet. So sind im Brandfall alle Abteilungen der Feuerwehr Schliengen sowie die Feuerwehr Kandern, Sitzenkirch und Müllheim gefordert. Eine Hauptschwierigkeit ist die Löschwasserversorgung. So steht für den ersten Löschangriff ein Hochbehälter mit ca. 2x 50m³ Wasser zur Verfügung. Sobald dieser Wasservorrat jedoch aufgebraucht ist, muss das Löschwasser vom Lippisbach über 5 Pumpstationen bis hoch zum Schloß gepumpt werden, was für die Feuerwehr sehr Material- und Personalintensiv ist. So nahmen an der Übung ca. 90 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden mit 15 Fahrzeugen teil. Bei der Übung konnten die gewünschten Erkenntnisse gewonnen werden, welche in einer überarbeiteten Version des Einsatzplans umgesetzt werden.

Dienstag, 18. Dezember 2018

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